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Karen Oldenburg

Portrt KO 120x120x72dpiAusgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist eine fiktive Perspektive, aus der sie Figuren als strategische Selbstinszenierung entwickelt.

Diesen Figuren räumt sie Handlungsfelder ein, die im öffentlichen Raum, im Museum wie auch im Privaten erfahrbar sind. Dabei erkundet sie auf eine naiv-analytische Weise unterschiedlichste Wissensfelder und skizziert fragmentarisch ihre "jeweilige" persönliche Weltsicht.

"Ich muss meine Figuren befragen oder Ihnen manchmal genau zuhören. Ich weiß nicht immer, wo sie gerade stehen, beginnen und aufhören. So ist das Prozesshafte für mich immer schon interessanter gewesen als das Ergebnis."

Diese künstlerische Methode einer radikal-persönlichen Wissensaneignung findet im pädagogischen Kontext ebenso seine Anwendung.
Als Bildungsakteurin entwickelt Karen Oldenburg unter Einbeziehung Neuer Medien künstlerische Projekte und Szenarien, in denen SchülerInnen eine persönliche prozesshafte Aneignung von Themen erfahren können.

Karen Oldenburg studierte Kunstgeschichte in Berlin und Hamburg sowie "Kunst und Neue Medien" an der Kunsthochschule für Medien in Köln u.a. bei Valie Export.

Arnulf-Rainer-Museum

„Lucy Electric"

www.arnulf-rainer-museum.at/de/veranstaltungen/vorschau/lucy-electric-6/

Kunstforum Wien:
Licht aus, Taschenlampe an…. “Paula du Rôhne"

http://www.kunstforumwien.at/de/veranstaltungen-kunstvermittlung/termine

Stop-Trickfilm
https://www.youtube.com/watch?v=1m9syzrYJcI&index=15&list=PL701FCD923BDEC637

"Performing Ornament" (Schülerarbeit) im MAK
https://www.youtube.com/watch?v=dC0zTmT_5f8&index=17&list=PL701FCD923BDEC637

Video „The Congress Is Dancing" Lucy Electric

https://vimeo.com/94519242

„Gustav Klimt 2.0", MAK Wien
http://www.mak-apply.at/show_content2.php?s2id=30

 

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