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2015 08 24 Sommerworkshop Darstellendes Spiel

24.-28.8.2015, Hollabrunn

85 Teilnehmer/innen besuchten das schon so traditionsreiche theaterpädagogische Seminar in Hollabrunn und wählten je eines von fünf Workshops.
Karl Eigenbauer, Lehrer für Englisch und Geschichte und Experte für Dramapädagogik aus Wien, bot in seinem „Grundkurs - Elementare Improvisation“ viele grundlegende dramapädagogische Methoden, der vor allem Neueinsteigern oder weniger Geübten eine Basisausbildung für Darstellendes Spiel bietet.
Beatrix Brunschko, Schauspielerin, Regisseurin und Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten aus Graz, arbeitete im Workshop „Was bleibt? Theater – Live!“ mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Improvisationen. Eine gelungene Geschichte miteinander zu improvisieren erfordert enge Teamarbeit und nicht die geniale Idee eines/r Einzelnen. Diese Sensibilisierung darauf, auf die anderen Teammitglieder zu achten und Probleme kreativ zu lösen, waren unter anderem Teil dieses Workshops.

In Ursula Sabatins Tanzworkshop „Tanz lädt zum Glück ein. Zeitgenössischer Tanz von der Idee zur Gestaltung“ konnten die Teilnehmer/innen ihr persönliches Tanzkönnen weiterentwickeln mit einem effizienten = körperschonenden Tanztraining und aufbauenden Übungen. Gleichzeitig wurde das Selbstbewusstsein in der eigenen Tanzsprache gestärkt. Ursula Sabatin ist Tänzerin, Choreografin, Dipl. Tanzpädagogin, Künstlerische Leiterin Zentrum Tanzufer (www.tanzufer.at) aus Bregenz.

Norman Taylor, britischer Lehrer und Schauspielexperte aus Brüssel, führte seinen Workshop „The art of movement. The craft of the actor/creator” in englischer Sprache. Die Teilnehmer/innen erforschten und beobachteten verschiedene Bewegungen aus dem Alltag und kreierten daraus verschiedene Szenen. Ziel des Workshops war zu sehen, wie verschiedene Arten von Bewegungen die Grundlage für die Erschaffung verschiedener Theaterstile sein können.
Markus Zett, Schauspieler, Improvisateur, Theaterschaffender zwischen Wien, München und Linz, bot im Workshop „Innere Bilder, authentisches Spiel“ einfache, sinnliche Zugänge zu Figuren und Szenen über archetypische innere Bilder mit Hilfe des zeitgenössischen schauspielerischen Trainings nach Michael Cechov.

Der letzte Abend des Seminars war reserviert für Präsentationen der verschiedenen Workshopgruppen, sodass alle Teilnehmer/innen Einblick in die Arbeit der anderen Gruppen erhielten. Durch den intensiven Bezug zur (Schul-)Praxis konnten die Lehrer/innen sehr für ihre Arbeit profitieren.

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