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2015 11 06 NMS Kulturkontaktpesonen Basisseminar

6. - 7. November 2015, Anif

Am Freitag, 6.11. entwickelten Frau Rudolph und Frau Steiner von KulturKontakt Austria das Anforderungsprofil der Kulturkontaktpersonen anhand des Leitfadens. Sie gaben Einblick in konkrete Förderprogramme und –möglichkeiten und veranschaulichten auch die Rolle der Kulturkontaktperson im Schulentwicklungsteam.

Am Samstag, 7.11. veranschaulichte Reg.Rat BSI Josef Hörndler anhand konkreter Beispiele die Bedeutung kultureller Bildung im Schulprofil. Anhand der „Geschichte von der Zukunft“ veranschaulichte er, wie Schule die Gesellschaft beeinflusst. Er machte auch deutlich, dass die 7 Punkte der NMS (Wertschätzung, Elternbündnis, Selbsttätigkeit, Heterogenität, Feedback-Kultur, Außenöffnung und Kreativität ) zu 100% mit kultureller Bildung korrespondieren. Der rege Austausch unter den Teilnehmer/innen zeigte, wie wichtig die Wertschätzung (Kunst des Lobens), Außenöffnung (Künstler/innen/ Expert/innen in Kontakt mit Schüler/innen bringen), Kreativität etc. für die Gesellschaft / die Schule des 21. Jh. sind.

Im Block „Öffentlichkeitsarbeit“ (Eva Ortmayr, ZSK) beschäftigten wir uns mit den diversen internen und externen Öffentlichkeiten im Kontext Schule, deren Zielen und Methoden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen nach eigenen Aussagen folgende Impulse mit:
  • Kreativität in allen Fächern
  • Kulturelle Bildung ist ein Gerüst, kein Korsett
  • Kontakte knüpfen und pflegen; wo bietet wer Hilfe?
  • Input, Ideen
  • Informationen
  • Austausch, Impulse
  • Aufgabenbereiche der KKP, KKP – Profil
  • Förderungen im eigenen Bundesland

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