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2018 05 28 Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie
Datum:    bis 28. Mai 2018; 10 - 19 UhrOrt:    Architekturzentrum Wien - Galerie, Museumsplatz 1, 1070 WienSammlungsLab #2Ausstellungsführung: Di 01.05., 16:00 & 18:00 im Rahmen des Tages der offenen TürKuratorinnenführung: Mi 09.05., 17:30Im Sog der 1968er-Bewegung kommt es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestiert sich die Aufbruchsstimmung mit der Eröffnung der Stadt des Kindes 1974.Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörpert die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaats: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Abkehr von einer Fürsorge und der Aufbruch in Richtung eines partnerschaftlichen Ansatzes verdeutlicht sich in der Unterbringung der Kinder in familienähnlichen Wohngruppen. Der öffentliche Zugang zu den Freizeiteinrichtungen wie Hallenbad, Turnsaal, Theater und Keramikwerkstatt steht für die soziale Integration der Bewohner/innen in ihr Umfeld. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik.

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Brutal Genial
Datum:    3. Mai - 6, August 2018Ort:    Architekturzentrum Wien - Annex zur Ausstellungshalle 2, Museumsplatz 1, 1070 WienAusstellungseröffnung Schüler/innenausstellungEintritt freiHäufig führt Brutalismus zu Kontroversen und die Verwendung von Sichtbeton erhitzt die Gemüter. Über zwei Monate beschäftigten sich die Schüler/innen des BRG ORG Henriettenplatz mit Brutalismus, Massenwohnbau und vor allem mit dem Baustoff Beton. Was kann man mit ihm machen und welche Potentiale stecken in ihm? Auf welche globalen Probleme und gesellschaftlichen Utopien reagierten die Bauwerke? Die Sprachen des Brutalismus sind so vielfältig und international wie die der Schüler/innen. Welchen Bezug die Schüler*innen dazu entwickelt haben, zeigen sie in ihrer Ausstellung „Brutal genial“ anhand von Betonobjekten und Audioimpressionen.Infos
Schüler/innenworkshop zur Ausstellung „SOS Brutalismus - rettet die Betonmonster!“
Datum:    3. Mai - 6, August 2018Ort:    Architekturzentrum Wien - Ausstellungshalle 2, Museumsplatz 1, 1070 WienWorkshop für Unter- und OberstufePreis pro Schüler/in: € 4,20jederzeit buchbar unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Am Beton scheiden sich die Geister. Er war der fortschrittlichste Baustoff der Nachkriegszeit und die Bauten des Brutalismus verfolgten neben der rohen Ästhetik mit entschiedenen Geometrien auch ein soziales Ziel: Beton ermöglicht leistbaren und komfortablen Raum für die Massen. Brutalistische Bauten stehen für eine Haltung, die in einer zum Teil radikalen und kompromisslosen Weise auf eine Veränderung unserer Gesellschaft abzielt. Wie ist ihr Image heute und was verbinden wir jetzt mit dem Material? Werden diese grauen Monster/Riesen unsere Freunde werden? Nach dem Besuch der Ausstellung experimentieren wir selber mit Beton, allerdings im Kleinen: Betonlampen, Vasen und andere rohe Objekte.Infos
2018 05 07 Von Monstern und anderen Schönheiten - Führung für Lehrer/innen
Datum:    7. Mai 2018, 17.30 UhrOrt:    Architekturzentrum Wien - Ausstellungshalle 2, Museumsplatz 1, 1070 WienAm Beton scheiden sich die Geister. Er war der fortschrittlichste Baustoff der Nachkriegszeit und die Bauten des Brutalismus verfolgten neben der rohen Ästhetik mit entschiedenen Geometrien auch ein soziales Ziel: Beton ermöglicht leistbaren und komfortablen Raum für die Massen. Brutalistische Bauten stehen für eine Haltung, die in einer zum Teil radikalen und kompromisslosen Weise auf eine Veränderung unserer Gesellschaft abzielt. Wie ist ihr Image heute und was verbinden wir jetzt mit dem Material? Werden diese grauen Monster/Riesen unsere Freunde werden? Nach dem Besuch der Ausstellung experimentieren wir selber mit Beton, allerdings im Kleinen: Betonlampen, Vasen und andere rohe Objekte.Infos
2018 05 02 SOS Brutalismus: Rettet die Betonmonster!
Datum:    2. Mai 2018, 19 Uhr (Eröffnung); 3. Mai - 6. August 2018; 10 - 19 UhrOrt:    Architekturzentrum Wien - Ausstellungshalle 2, Museumsplatz 1, 1070 WienGeliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights. Sie beleuchtet die architektonische und die gesellschaftliche Relevanz der Projekte. Über viele Jahrzehnte wurden die Bauten des Brutalismus als Bausünden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder abgerissen.

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LebensRäume 1
Handreichung für den Lern- und Erfahrungsbereich Raum mit Übungen für 3./4. VSAutor(en) bzw. Hg.: R. Atzwanger, M. Abendstein, C.Aldrian-Schneebacher, B. Feller, S. GstöttnerVerlag AMEDIA, Wien, 2013Ein zeitgemäßer Zugang zum oft kaum wahrgenommenen und komplexen (Lern-)Bereich „Raum". Verständliche Erklärungen der Zusammenhänge und aktuellen Probleme im öffentlichen Raum.Themen: Flächennutzung, Mobilität und Zersiedelung.Informative Impulse, praktische Beispiele, Kopiervorlagen und Spielwww.system-raum.eu
Moderieren im Museum
Theorie und Praxis der dialogischen BesucherführungHerausgeberin: Christiane SchrübbersMuseumsbesucher fordern Möglichkeiten zur Teilhabe. Sie wollen Inhalte und Thesen von Ausstellungen vor Ort erörtern und kommentieren, ihre eigenen Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse unmittelbar an ihre Beobachtungen anbinden. Wie das gelingen kann, das haben sich Museen trotz Besucherforschung bisher kaum gefragt. Wie können sich Besucher in einer Führung einbringen, wie viel Zeit und Raum verlangt ihre Beteiligung, wie müssen sich Informationen und Vortragsstil ändern? Antworten liefert das Konzept der Museumsmoderation, das hier anhand praktischer Beispiele, technischer Anleitungen und theoretischer Hintergründe beschrieben wird.

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